Home, sweet home…

Montag abend habe ich wieder deutschen Boden betreten. Nachdem ich in Israel von den Sicherheitsbeamten noch einmal komplett auseinandergenommen worden bin (zweieinhalbstündige Prozedur mit mehreren Befragungen, Rucksack entleeren, Metall-, Sprengstoffdetektoren und Körperabtasten bei dem man selbst zwischen meinen Zehen nachgeguckt hat) durfte ich endlich die Maschine nach Deutschland betreten.

In Düsseldorf aus dem Flieger auszusteigen fühlte sich wie an wie in einem Traum. Über sieben Monate habe ich für diese lange Strecke gebraucht und jetzt nach viereinhalb Stunden wieder in der Heimat zu sein – ein seltsames Gefühl. Alles kommt mir so bekannt und dennoch fremd vor.

Ich muss nun ersteinmal ankommen in dieser altbekannten und dennoch neuen Welt. Wieder Fuß fassen, Formulare ausfüllen, Behördengänge, Bewerbungsfristen recherchieren… Schritt für Schritt, neu orientieren, überprüfen, neu aufbrechen. Ich stehe am Anfang eines neuen Weges!

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